Der Preis der deutschen Wirtschaft geht an Unihem

Das Unternehmen Unihem ist der Gewinner des Preises der deutschen Wirtschaft, den die Deutsch-Slowenische Industrie- und Handelskammer zusammen mit der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Slowenien jährlich verleiht. Unihem hat die Expertenjury mit seiner Innovationshaltung und Schaffung von Synergien mit nachhaltiger Entwicklung überzeugt.

  • © AHK Slowenien

Der Preis der deutschen Wirtschaft, den die Deutsch-Slowenische Industrie- und Handelskammer zusammen mit der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Slowenien jährlich verleiht, wurde gestern zum sechsten Mal an ein innovatives slowenisches Unternehmen vergeben. Der diesjährige Preis ging an das Chemieunternehmen Unihem, das aus einem Familienunternehmen gewachsen ist, und heute zu den Marktführern im Bereich der Bodensysteme zählt.

Die Expertenjury, bestehend aus Dr. Bernhard Hauer, Leiter der Wirtschaftsabteilung und stellvertretender Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Slowenien, Peter Frankl, Direktor und Chefredakteur der slowenischen Wirtschaftszeitung Finance, Dr. Thomas Sichla, Mitglied der Geschäftsführung der RWE Ljubljana d.o.o., Maruša Kmet, Direktorin des Verlags und letztjährigen Preisträgers Založba Rokus Klett, und Gertrud Rantzen, die Präsidentin der Deutsch-Slowenischen Industrie- und Handelskammer, hat einstimmig beschlossen, den Preis an Unihem zu vergeben, das durch innovative Ansätze im Bereich Bodensysteme überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt. Hervorgehoben wurde auch die Sorge für eine neue Generation von Handwerkern und die Weiterbildungen, die das Unternehmen seinen Business-Partnern anbietet, mit dem sie alle Akteure im Bauwesen zusammenbringen und damit Synergien schaffen.

Unihems Prokurist und Verkaufsleiter für Mittel- und Osteuropa, Uwe Miess, nahm den Preis mit den folgenden Worten entgegen: „Wir sind außerordentlich froh darüber, dass die Jury von allen ausgezeichneten Finalisten unsere Arbeit erkannt hat und unser Unternehmen mit dem Preis der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet hat. Unser Unternehmen ist innovativ in dem Bereich der Bodenbeläge, gewährleistet den höchsten Umweltstandard und gehört zu den 10 Prozent der slowenischen Unternehmen mit der höchsten Wertschöpfung pro Mitarbeiter. Wir sind davon überzeugt, dass die Jury unseren Fokus auf Innovation und Entwicklung und die Bereitstellung der besten Dienstleistungen für alle Kunden sowie ihre Ausbildung anerkannt hat. Wir werden weiterhin in die Entwicklung von Prozessen und Technologien investieren, weil wir möchten, dass wir auf unserem Gebiet sowohl in Bezug auf Technologie- und Umweltfragen als auch in Bezug auf alle Interessengruppen die Besten sind. Die Auszeichnung ist die beste Bestätigung für die gute Arbeit unserer Mitarbeiter und ein guter Ansporn für noch bessere Arbeit in der Zukunft, zunächst für einen guten Start mit dem neuen Namen Uzin Utz Slovenija d.o.o.“

Zu den Finalisten des Preises der deutschen Wirtschaft hat die Jury neben Unihem die Unternehmen Steklarna Hrastnik und Amibit nominiert. Diese haben eine Entwicklungsorientierung, eine unternehmerische Organisation und die Erreichung ehrgeiziger Ziele bewiesen. Für den Preis der deutschen Wirtschaft haben sich sowohl kleine und mittlere Unternehmen als auch große slowenische Unternehmen beworben. Unter den Bewerbern waren auch Unternehmen mit deutschem Kapital. Voraussetzung für die Teilnahme war die Angabe des Exportanteils, der Innovationsbemühungen am Produkt und Unternehmen, sowie durchgeführte CSR-Initiativen. Es musste deutlich gemacht werden, was das Unternehmen von seinen Mitbewerbern unterscheidet.

Der Preis der deutschen Wirtschaft ist der erste bilaterale Innovationspreis in Slowenien. Die Partner des Preises der deutschen Wirtschaft zeichnen die bedeutendsten technischen, unternehmerischen und geistigen Innovationen und Konzepte der Unternehmen in Slowenien aus.

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