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News



Hier finden Sie wöchentlich aktuelle Meldungen über Slowenien

 

2. – 12. März

 

Kredite für Solarenergie

Die Bank Koper ist die erste Bank in Slowenien, die Haushalten und Unternehmen günstige Kredite für den Bau von kleinen Solarzellenanlagen anbietet. Dario Radešič, Vorstandsmitglied bei Koper, teilte mit, dass die Bank in diesem Jahr 30 Millionen EUR zur Verfügung stellen würde.

Für private Haushalte werden Kredite von bis zu 30.000 EUR angeboten, während Unternehmen höhere Beträge bis zu 300.000 EUR bekommen können. Nach Angaben der Bank kostet ein Sollarzellen-Kraftwerk für einen Haushalt im Durchschnitt 21 600 EUR, von denen ein Fünftel (also in etwa 4320 EUR) der Investor selbst decken muss. Der Restbetrag kann mit dem von der Bank bereitgestellten Kredit abgedeckt werden, der allerdings innerhalb von 15 Jahren abgezahlt werden muss.

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Slowenischer Landwirtschaftsminister zurückgetreten

Der Minister für Landwirtschaft, Milan Pogačnik, ist einen Tag nach dem Polizeiverhör von seinem Amt zurückgetreten. Grund des Verhörs war eine mutmaßliche illegale politische Absprache mit dem Parteichef der oppositionellen slowenischen Nationalpartei, Zmago Jelinčič. Pogačnik versprach Jelinčič und dessen Partei ein Grundstück, auf dem sie ein Luftfahrtmuseum errichten wollten. Im Gegenzug sollte die slowenische Nationalpartei Pogačnik Rückhalt, in Form von Stimmen, beim bevorstehenden Misstrauensantrag garantieren.

Jelinčič hat dem Minister bei der Vertrauensfrage im Parlament seine Unterstützung versprochen.

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Arbeitgeberverbände fordern Gesetzesänderung

Der Arbeitgeberverband hat bei dem Treffen mit Arbeitsminister Ivan Svetlik kundgetan, dass der slowenische Arbeitsmarkt dringend eine neue Gesetzgebung brauche. Ihrer Meinung nach ist die derzeitige Gesetzgebung nicht an die schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse auf den weltweiten Märkten angepasst. Der Präsident des Arbeitsgeberverbands, Borut Meh, äußerte seine Enttäuschung über die nicht gehaltenen Versprechen, die die Regierung ihnen schon im Jahr 2007 gegeben hatte. Laut Meh ist das Verfahren der Entlassungen zu lang und kompliziert, außerdem seien die Entlassungsfristen zu lang. Meh verlangte von der Regierung, dass sie den Arbeitsmarkt vergleichbar mit den europäischen Märkten macht. Seiner Meinung nach ist in der Gesetzgebung noch zu viel „Rest von Sozialismus“ vorhanden.

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Konjunkturmaßnahmen zeigen Erfolg

Der Arbeitsminister Ivan Svetlik hat die zwei wichtigen Konjunkturmaßnahmen bewertet, mit denen die Regierung die Folgen der Krise begrenzen wollte. In die Maßnahmen wurden 1500 Unternehmen mit ca. 85 000 Arbeitern einbezogen. Nach Svetlik hat die Regierung mit den Maßnahmen „Finanzierung der Arbeiter auf der Wartungsliste“ und „Subventionieren der vollen Arbeitszeit“ mindesten 26 000 Arbeitsplätze gesichert. Die Regierung subventioniert die Mehrbelastungen für die Unternehmen, welche sonst die Kosten für Wartearbeiter selber tragen müssten. Die Ausgaben für die erwähnten Maßnahmen sind mit 43 Millionen EUR beziffert.

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25. Februar - 2. März 2010

 

Hafen Koper wird Teil der NEPA

Im italienischen Triest haben sich gestern die Geschäftsführer von vier Nordadriatischen Häfen getroffen und den Gründungsakt für die Vereinigung NEPA (North Adriatic Ports Association) unterschrieben, der eine Zusammenarbeit aller vier Häfen vorsieht.

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Gespräche zwischen der deutschen und der slowenischen Bahn gehen weiter

 Der Geschäftsführer der Slowenischen Bahn (SB) Goran Brankovič traf sich gestern mit dem Geschäftsführer der Deutschen Bahn (DB) Schenker Rail, Alexander Heddreich. Schenker Rail ist der größte europäische Akteur im Eisenbahnfrachtverkehr.

Slowenisches Bauwesen in der Krise

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Das slowenische Bauwesen ist von der Krise stark betroffen.

Auf dem slowenischen Immobilienmarkt stehen momentan ca. 16.000  Wohnungen zum Verkauf.

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Hohe Investitionen ins slowenische Schienennetz

Gestern haben sich in Portorož 25 Partner aus sechs Europäischen Staaten (Italien, Slowenien, Österreich, Tschechien, Deutschland und Polen) sowie Repräsentativen aus 35 verschiedenen Organisationen getroffen, die dem europäischen Raum „Sonora“ angehören. Sie haben über bessere Verkehrswege zwischen dem Adriatischem Raum und  den Nachbarstaaten diskutiert.

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22.-28. Februar 2010 

 

Adria Airways kürzt Löhne wegen Wirtschafskrise

Die Adria Airways gab gestern bekannt, dass die Verhandlungen über eine Lohnerhöhung für 2010 abgeschlossen wurden. Auf Grundlage des Strategieplanes des Unternehmens, welcher eine angespannte wirtschaftliche Situation einbezieht, werden konsolidierende Maßnahmen in Betracht gezogen. Mehr

 

Ausbau von Luka Koper verzögert sich

Das Umweltministerium beschuldigt Italien und Kroatien den Ausbau des Hafens Luka Koper zu behindern. Die slowenischen Behörden warten immer noch auf die notwendige Bestätigung der Nachbarstaaten für das Umweltkonzept bezüglich der Erweiterung der Hafenanlage. Mehr

 

Absatzsteigerungen bei Hella Saturnus

Der Hersteller von Autoscheinwerfern Hella Saturnus wird für die Modellserie Nissan quashqai die Lichtanlage produzieren. Das Auftragsvolumen beträgt 24,1 Mio. €, wodurch eine Absatzsteigerung von 16% erwartet wird. Saturnus hat bereits für vorherige Modelle Scheinwerfer für Nissan produziert. Mehr

 

Umstrukturierung von Kad und Sod behindern OECD- Beitritt

Obwohl die Regierung schon im Dezember den Gesetzentwurf über die Neuordnung der staatlichen Kapitalgesellschaften Kad und Sod verabschiedet hat, muss der Entwurf noch das Parlament passieren. Das Verfahren verzögert sich, weil der Rechtsbeirat des Parlamentes zusätzlich eine grundlegende Reform des Gesellschaftsrechts fordert. Mehr

 

11. -17. Februar 2010

 

Vorsitzender des Energieausschusses tritt zurück

Vlado Dimovski, Vorsitzender des strategischen Regierungsausschusses für Energiefragen, ist von seinem Amt zurückgetreten. In seiner Rücktrittserklärung bemängelte er die seltene Einberufung des Ausschusses.

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Gesetz über Mindestlohn in Slowenien beschlossen 

71 von 90 Abgeordneten haben am Freitag im Parlament für das Mindestlohngesetz gestimmt, welches die Anhebung der Mindestlöhne vorsieht. Im Rahmen des Gesetzes wird der Minimallohn um 102 EUR erhöht, was 562 € netto bedeutet.

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Iskra Avtoelektrika verzeichnet Plus bei Auftragseingängen

Die wirtschaftliche Situation bei Iskra Avtoelektrika hat sich in den letzten Monaten positiv entwickelt. Aufgrund der steigenden Zahl von Auftragseingängen für die ersten drei Monate dieses Jahres beabsichtigt das Unternehmen 60, in 2009 entlassene, Mitarbeiter im Produktionsbereich wieder einzustellen.

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Slowenisch- russische Gasleitung geplant

Die Regierung hat einen Gesetzesentwurf zur geplanten Kooperation bezüglich der Gasversorgung mit Russland ausgearbeitet. Der Entwurf sieht den Bau einer Gasleitung unter dem Projektnamen „South stream“ und die Gründung eines russisch-slowenischen Energieunternehmens vor.

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28.1. - 11.2. 2010 

 

Kovaška Industrija investiert dank frischem Kapital

Die Aktiengesellschaft Kovaška industrija Unior Zrece hat erfolgreich eine Kapitalerhöhung durchgeführt. Mit dem Verkauf von 5000 Aktien zu je 20 € hat die Gesellschaft frisches Kapital im Wert von 10 Millionen EUR für notwendige Entwicklungsprojekte erhalten. Mehr

 

Žarnic dem Umweltausschuss vorgestellt

Roko Žarnič, Kandidat der Rentnerpartei Desus für den Posten des Umweltministers, wurde gestern dem parlamentarischen Umweltausschuss vorgestellt. Žarnic genießt die Unterstützung aller Parteien, abgesehen der SNS (slowenische Nationalpartei), sodass seiner Wahl im Parlament nichts mehr im Wege steht. Mehr

 

Antrag für Baubeginn des zweiten Blocks des AKW Krško eingereicht

Mit dem Eingang des Bauantrages der Geschäftsführerin von „Gen energija“ wurde das Verfahren hinsichtlich des Baus von Blocks 2 am AKW Krško eingeleitet.

Am Montag wurde Antrag beim Wirtschaftsministerium vorgelegt, welches diesen später zur Abstimmung im Parlament weiterleitet. Mehr

 

Nijaz Hastor steigt bei Prevent-Sanierung ein

Der Aufsichtsrat von Prevent unter der Leitung von Renato Krajnec hat gestern sein Sanierungskonzept vorgestellt. Dieses besteht in drei Ausführungen, wobei es bei Redaktionsschluss nicht klar war, für welchen sich der Rat entschieden hat. Mehr

 

Slowenische Bahn bestätigt Kooperation mit DB -Konsolidierungsmaßnahmen dauern an

Die Slowenische Bahn (SB) hat den Kooperationsvorschlag mit dem Unternehmen Deutsche Bahn (DB) bestätigt. Der Geschäftsführer der SB, Goran Branković, hat dem Geschäftsführer von DB, Rüdiger Gruber, konkrete Entwicklungspläne für eine Kooperation im Bereich des Lastverkehrs vorgelegt. Mehr

 

Die SID Bank unterstützt slowenischen Unternehmen beim Einstieg in neue Märkte

Die staatliche Investitionsbank (SID Bank) wird bereits in diesem Jahr den größten Teil der 400 Millionen EUR für den Eintritt slowenischer Unternehmen in neue Märkte verteilen. Laut dem Geschäftsführer der SID Bank, Sibil Svilan, ist das Interesse der slowenischen Unternehmen enorm. Mehr

 

20.1. - 28.1. 2010

 

Kolektor übernimmt erfolgreiche Etra 33

Die Firma Kolektor, welche Automobilteile und Haushaltsgeräten herstellt, hat das Unternehmen Etra 33 übernommen. Etra 33 aus Ljubljana produziert elektrische Transformatoren mit einer Leistung von bis zu 245 kW. Mehr

 

Slowenische Bahn führt Gespräche mit der DB

Goran Brankovic, Geschäftsführer von der angeschlagenen Slowenischen Bahn, hat sich am Freitag mit führenden Managern der Deutschen Bahn getroffen. Mehr

 

Slowenien kurz vor Beitritt in die OECD

Der slowenische Außenminister Samuel Zbogar erwartet, dass auf dem Ministertreffen der OECD im Mai, Slowenien als neues Mitglied aufgenommen wird. Mehr

 

Ab 2010 steigt das BIP wieder an

Die Europäische Bank für Entwicklung (EBRD) hat in ihrer aktuellen Studie über das Wachstum in Mittel und Osteuropa die Wirtschaftsdaten für Slowenien veröffentlicht. Mehr

 

14.-20. Januar 2010 

 

Managerverein fordert Nachbesserungen

Bei der Strategieplanung der Regierung bezüglich der Überwindung der Wirtschaftskrise, schaltet sich nun auch der slowenische Managerverein ein.

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Stufenweise Einführung von Mindestlöhnen

Das Gesetz über die Erhöhung der Mindestlöhne wird wahrscheinlich am 1. März in Kraft treten. Dadurch wird der Mindestlohn von derzeitig 597 EUR auf 734 EUR brutto erhöht.

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Lohnsteigerungen in der Metall- und Elektroindustrie

Der Streik in der Metall- und Elektroindustrie hat für die Arbeitnehmer erste Fruchte getragen. Nach drei Monaten zäher Verhandlungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wurde letztendlich einer Erhöhung der Mindestlöhne zugestimmt.

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Umweltsteuer als Maßnahme des Krisenmanagements

Durch die Erweiterung der Umweltsteuer rechnet die Regierung mit Zusatzeinnahmen in Höhe von 120 Mio. Euro. Die verantwortliche Staatssekretärin möchte Unternehmen mit hohen CO2 Emissionen zusätzlich besteuern.

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7.-14. Januar 2010

 

Verfassungsgericht maßgebend für Rücktrittsforderung

Die politische Krise im Zusammenhang mit dem geplanten Rücktritt des Umweltministers Karel Erjavec weitet sich aus. Der slowenische Premierminister, Borut Pahor, verlangt aufgrund der Forderung des Rechnungsgerichtes den Rücktritt von Erjavec.

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Unterschiedliche wirtschaftliche Lage bei den Automobilzulieferern

Die slowenischen Automobilzulieferer weisen im vergangenen Jahr unterschiedliche Jahreszahlen vor.

Der Geschäftsführer von Hella Saturnus, Christof Droste, kündigt für dieses Jahr ein um 13.5 % höheres Wachstum des Verkaufs an. Hella Saturnus hat in den vergangen Monaten 14 neue Autoscheinwerferprojekte zugesagt bekommen.

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Neues Infrastrukturprojekt geplant

Der Verkehrsminister Patrik Vlačič hat auf dem vierten internationalen Symposium der Eisenbahninfrastruktur in Rom angekündigt, dass die slowenische Regierung im diesen und nächsten Jahr für die Modernisierung der slowenische Schieneninfrastruktur einen Betrag in Höhe von 589 Millionen EUR, von deren 132 Millionen EUR aus Eu- Mitteln stammen, aufwenden wird.

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Wirtschaftliche Probleme bei der Bahn

Die Slowenische Bahn musste wegen der Wirtschaftskrise und des Einstiegs von neuen Konkurrenten auf den slowenischen Markt, im vergangen Jahr mit einem Verlust in Höhe von 80 Millionen EUR wirtschaften. Die Gesamtschuldenlast der slowenischen Bahn beträgt somit 350 Millionen EUR.

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4.-7. Januar 2010

 

Slowenischer Umweltminister vor Rücktritt

Der Umweltminister Karel Erjavec, Vorsitzender der Rentenpartei   Desus, steht in letzten Tagen unter scharfer Kritik. Die Medien veröffentlichten vergangene Woche, dass der Umweltminister in drei großen Affären verwickelt sei. Er sollte, noch als  Verteidigungsminister in der vorherigen Regierung, maßgeblich an dem Fall Patria (der umstrittene Einkauf von 130 Panzerfahrzeugen in Höhe von 135 Millionen EUR) beteiligt gewesen sein.

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Rettungsbemühungen bei der Slowenischen Bahn gehen weiter

Es ist schon lange klar, dass die Slowenische Bahn sich schon seit Jahren in schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen befindet. Der slowenische Ministerpräsident Borut Pahor und der Verkehrsminister Patrik Vlačič werden deswegen am Freitag –schon zum dritten Mal in den letzten drei Monaten- die Slowenischen Bahnen besuchen, wo ein Treffen mit der Gewerkschaft und dem Vorstand stattfindet. 

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Keine Entlassungen bei Iskraemeco

Der Geschäftsführer, Dieter Brunner, der Firma Iskraemeco aus Kranj, welche Geräte und Systemen zur Erfassung von elektrischer Energie herstellt, gab gestern auf der Pressekonferenz bekannt, dass die Nachfrage nach ihren Produkten im vorherigen Jahr stark gesunken ist.

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Geschäftschancen für deutsche Unternehmen

Die Bereiche Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Slowenien bietet nach wie vor großes Potential für deutsche Unternehmen. Die slowenische Regierung strebt in den kommenden Jahren eine Erhöhung des Anteils der Erneuerbaren Energien in Slowenien an. Ebenso wird die Erhöhung der Energieeffizienz in Gebäuden sttaatlich gefördert. mehr

 

 

 

Rücktritt des Landwirtschaftsministers



Registrierung der deutschen Staatsbürger in Slowenien und Krisenvorsorge

Alle Deutschen, die – auch nur vorübergehend – im Amtsbezirk der Botschaft Laibach leben, können in eine Krisenvorsorgeliste gemäß § 6 Abs. 6 des deutschen Konsulargesetzes aufgenommen werden.

Die Aufnahme in die Krisenvorsorgeliste erfolgt ab sofort passwortgeschützt im Online-Verfahren. Auch wenn vor Einführung des Online-Verfahrens bereits eine Registrierung erfolgt war, ist eine Neuanmeldung erforderlich, da die bisher manuell geführten Listen durch das neue Verfahren ersetzt werden. Bei der Pflege dieser Liste kommt es auf die Mithilfe der Eingetragenen an. Daher wäre Ihnen die Botschaft für eine kurze Mitteilung auch für den Fall des Wegzuges aus Slowenien dankbar. Mehr zum Thema finden Sie unter http://service.diplo.de/registrierungav

 

 



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Unsere Faxnummer und Telefonnummern haben sich geändert.

Die neue Faxnummer lautet +386 1 252 88 69.

Die neuen Telefonnummern finden Sie hier

 

 



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