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News
Hier finden Sie wöchentlich aktuelle Meldungen über Slowenien
20.- 28. August
Streik der öffentlichen Verwaltung angekündigt
Die Gewerkschaften der öffentlichen Verwaltung in Slowenien kündigten gestern einen gemeinsamen Streik für den 27. September 2010 an. Grund für den Streik ist ein neues Gesetz der Regierung, das das Einfrieren der Löhne und Beförderungen in der öffentlichen Verwaltung bis 2012 vorsieht. Mehr
Slowenisches Unternehmen baut Biogasanlage
Das slowenische Unternehmen Perutnina Ptuj baut seine erste Biogasanlage in Draženci im Nordosten Sloweniens. Nach Unternehmensangaben wird das Kraftwerk wird mit einer Leistung von 999 KW rund 8000 MWh Strom gewinnen. Mehr
ThyssenKrupp an Metall-Gesellschaft Mersteel interessiert
Vertreter des deutschen Konzerns ThyssenKrupp haben mit der Geschäftsführung des slowenischen Unternehmens Merkur über den Kauf der Metall-Gesellschaft Mersteel verhandelt. Mehr
Konferenz zur slowenischen Logistikholding
Der slowenische Premierminister Borut Pahor und Ex-Bahnchef Hartmut Mehdorn planen für den 13. September in Brdo pri Kranju eine Konferenz zum Thema „Die Einordnung der slowenischen Transportlogistik in Europa“. Mehr
30. Juli - 20. August 2010
Erstes Biodieselkraftwerk in Slowenien eröffnet
Das Unternehmen Panonica Energetika hat in Slowenien im Ort Pri Benediktu das erste Biodieselkraftwerk Sloweniens in Betrieb genommen. Die Investoren erwarten, dass die Amortisationsdauer des 1,3 Millionen EUR teuren Projektes bei ca. 10 Jahren liegt. Mehr
Slowenisches Unternehmen Iskra Avtoelektrika im Aufschwung
Das große slowenische Unternehmen Iskra Avtoelektrika sieht wieder besseren Zeiten entgegen. Im ersten Halbjahr 2010 erwirtschaftete Iskra Avtoelektrika Verkaufseinnahmen in Höhe von 105 Millionen EUR. Das entspricht einer Steigerung von einem Fünftel gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Mehr
Kontrollausschusssitzung des insolventen Wohnungsbauunternehmens Vegrad
Der Kontrollausschuss des großen Wohnungsbauunternehmens Vegrad wird auf seinem heutigen Treffen über die finanzielle Umstrukturierung des Unternehmens diskutieren. Mehr
Neue direkte Zugverbindung zwischen Ljubljana und Istanbul
Anfang Oktober wird zwischen Ljubljana und Istanbul eine neue direkte Zugverbindung für den Frachtverkehr in Betrieb genommen. Mit dieser Verbindung wird die Fahrzeit von derzeitigen 60 Stunden auf 40 Stunden verringert. Mehr
23. - 30- Juli 2010
Außenminister Westerwelle zu Besuch in Slowenien
Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle hat sich am Mittwoch zu einem Gespräch mit dem slowenischen Außenminister Samuel Žbogar, dem slowenischen Ministerpräsidenten Borut Pahor und dem slowenischen Präsidenten Danilo Türk getroffen. Mehr
Regierung beschließt neues Programm zur Exportförderung
Die slowenische Regierung hat am Donnerstag ein neues Programm zur Exportförderung beschlossen, das bis 2014 vielfältige Maßnahmen und eine individuellere Betreuung der Unternehmen vorsieht. Mehr
Regierung beschließt neues Programm zur Exportförderung
Die slowenische Regierung hat am Donnerstag ein neues Programm zur Exportförderung beschlossen, das bis 2014 vielfältige Maßnahmen und eine individuellere Betreuung der Unternehmen vorsieht. Mehr
Österreichisches Unternehmen XXXLutz kauft slowenisches Möbelunternehmen
Das größte slowenische Möbelunternehmen Lesnina ist von dem österreichischen Unternehmen XXXLutz übernommen worden. XXXLutz ist mit einem Jahresumsatz von 2,6 Mrd. Mehr
Slowenischer Haushaltsgerätehersteller Gorenje kauft schwedisches Unternehmen
Der größte slowenische Haushaltsgerätehersteller Gorenje hat das schwedische Unternehmen Asko Appliances Group übernommen. Mehr
16. – 23. Juli 2010
Emir Hamad bin Halifa al Tani aus Katar auf Staatsbesuch in Slowenien
Emir Hamad bin Halifa al Tani aus Katar hat am Freitag seinen zweitägigen Besuch in Slowenien beendet. Bereits im Januar hatte der slowenische Präsident Danilo Türk bei einem gemeinsamen Besuch mit einer slowenischen Wirtschaftsdelegation in Katar den Grundstein für eine engere Zusammenarbeit der beiden Länder gelegt. Mehr
Darja Radič neue Wirtschaftsministerin
Die ehemalige Staatssekretärin des Wirtschaftsministeriums Darja Radič wurde vom slowenischen Parlament als neue Wirtschaftsministerin bestätigt und hat ihre Arbeit bereits aufgenommen. Mehr
Slowenien führt Grundsteuer ein
Die slowenische Regierung hat einen Gesetzesentwurf zur Neuregelung der Besteuerung von Grundstücken veröffentlicht. Hiernach wird die bisherige Baulandsteuer durch eine Grundsteuer ersetzt. Mehr
Slowenischer Verkehrsminister Patrik Vlačič und ehemaliger Bahnchef Hartmut Mehdorn besuchen Hafen Koper
Der slowenische Verkehrsminister Patrik Vlačič hat zusammen mit dem ehemaligen Chef der Deutschen Bahn Hartmut Mehdorn dem Kontrollausschuss des Hafens Koper seine bisherigen Vorbereitungen zur Gründung einer Logisitikholding in Slowenien präsentiert. Mehr
20. Juli 2010
Slowenien schreibt Betrieb des Flughafens Maribor aus
Laufzeit 30 Jahre / Ausschreibung läuft bis 7.9.10 / Von Torsten Pauly, GTAI
Ljubljana (gtai) - Das slowenische Verkehrsministerium hat die Pacht und den Betrieb des Flughafens
Maribor "Edvard Rusjan" für den Zeitraum von 30 Jahren ausgeschrieben. Das vorrangige Vergabekriterium ist die jährliche Miete, wichtig sind darüber hinaus aber auch der langfristige Investitions- und Entwicklungsplan sowie speziell die Zahl der Arbeitsplätze und die Zunahme des Flugzeug-, Passagier- und Güterverkehrs. Bereits am 29.7.10 ist eine Ortsbesichtigung auf dem Flughafengelände geplant.
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9. - 16. Juli 2010
Nachfolgerin für zurückgetretenen Wirtschaftsminister ernannt
Nur eine Woche nach dem Rücktritt des slowenischen Wirtschaftsministers Matej Lahovnik hat der slowenische Premierminister Borut Pahor die bisherige Sekretärin des Wirtschaftsministeriums Darja Radič als neue Wirtschaftsministerin nominiert. Mehr
Präsident der slowenischen Wirtschaftskammer tritt zurück
Der Präsident der Slowenischen Wirtschaftskammer (GZS) Zdenko Pavček hat auf dem Vorstandstreffen der GZS seinen Rücktritt bekannt gegeben. Der Rücktritt Pavčeks folgte auf Wunsch der übrigen Vorstandsmitglieder, die ihn zu diesem Schritt aufgefordert hatten. Mehr
Slowenisches Stahlunternehmen kauft Mehrheit an SMG Edelstahl
Das große slowenische Stahlunternehmen SIJ hat die Mehrheit am deutschen Unternehmen SMG Edelstahl aus Salach gekauft. Mehr
Slowenisches Unternehmen Prevent Pur beendet Geschäftstätigkeit
Das slowenische Unternehmen Prevent Pur, das sich bereits seit Oktober letzten Jahres in Konkurs befindet, hat in dieser Woche dem Eigentümer und einzigen Kunden Prevent Dev aus Wolfsburg den Stopp der Produktion mitgeteilt. Mehr
2. - 9. Juli 2010
Slowenischer Finanzminister zu Besuch in Berlin
Der slowenische Finanzminister Franc Križanič trifft sich heute (9. Juli) in Berlin mit dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble. Mehr
Slowenischer Wirtschaftsminister tritt zurück
Der Wirtschaftminister Matej Lahovnik hat am Mittwoch bei Premierminister Borut Pahor seinen Rücktritt vom Amt des Wirtschaftsministers eingereicht. Einen Tag zuvor ist Lahovnik bereits aus seiner Partei ZARES ausgetreten. Mehr
Slowenische Bank NLB strebt Kapitalerhöhung an
Die größte slowenische Bank NLB steht derzeit vor der Entscheidung über eine Kapitalerhöhung in Höhe von 250 Millionen EUR. Die Kapitalerhöhung sieht die Bank aus folgenden Gründen als notwendig an: Zum Einen ist die NLB im Balkan in einem neuen Markt vertreten und zum Anderen fordern neue Regeln zum Grundkapital eine Kapitalerhöhung. Mehr
Bosch verleiht slowenischem Unternehmen Preis als bester Zulieferer 2010
Der deutsche Konzern Bosch hat das slowenische Erfolgsunternehmen Kolektor mit dem Preis „Der beste Zulieferer 2010“ ausgezeichnet. Mehr
28. Juni – 2. Juli 2010
Kroatisches Unternehmen kauft Tochterunternehmen der slowenischen Holding Istrabenz
Die hoch verschuldete Holding Istrabenz hat dem kroatischen Unternehmen Atlantic Group ihr Tochterunternehmen Droga Kolinska für 328.1 Millionen EUR verkauft. Droga Kolinska ist als eine der größten Firmen im Bereich Nahrungsmittel in Slowenien vom Konkurs bedroht. Zu Droga Kolinska gehören mehrere bekannte Marken, wie z.B. Cockta, Argeta und Cedevita. Mehr
Gewerkschaften großer Transportunternehmen gegen gemeinsame Holding
Die Gewerkschaften aller drei großen Transportunternehmen in Slowenien- der Hafen Koper, das Logistikunternehmen Intereuropa und die Slowenische Bahn- äußerten sich auf einer gemeinsamen Pressekonferenz gegen die Absicht der Regierung die drei o.g. Unternehmen in einer großen logistischen Holding zu vereinen. Mehr
Autobahn von Dolenjska nach Ljubljana nach 22 Jahren fertiggestellt
In Slowenien wurde in dieser Woche die letzte Trasse der Autobahn im Landkreis Dolenjska für den Verkehr geöffnet. Der Bau des slowenischen Autobahnkreuzes dauerte insgesamt 22 Jahre, was die Verkehrsverbindung zwischen Dolenjska und der Hauptstadt Ljubljana lange Jahre erheblich erschwert hat. Mehr
Größter Wohnungsbaufirma in Slowenien droht der Konkurs
Vegrad, der größten Wohnungsbaufirma in Slowenien, droht der Konkurs. Vegrad kann wegen der Insolvenz einiger seiner Gläubiger, vor allem kleinerer Baufirmen und Selbständiger, seine eigenen Verbindlichkeiten nicht mehr ausgleichen. Mehr
18. - 28. Juni 2010
Minister und Wirtschaftsdelegation zu Besuch in China
Der Ministerpräsident Borut Pahor, Finanzminister Franc Križanič und Arbeitsminister Ivan Svetlik sind zurzeit mit der slowenischen Wirtschaftsdelegation zu Besuch in China. Pahor hat bei seinem ersten Besuch in China mit dem dortigen Ministerpräsident Wen Jiabao über die zwischenstaatlichen Wirtschaftsbeziehungen und das Verhältnis zur EU gesprochen. Mehr
Entscheidung über Gesetz zur Aufteilung von Profiten
Das slowenische Parlament hat vorige Woche nicht das neue Gesetz über die obligatorische Profitaufteilung verabschiedet. Diese parlamentarische Entscheidung bedeutet, dass das alte Gesetz über die freiwillige Profitaufteilung in den Unternehmen bestehen bleibt, das von der Regierung unter Janez Janža im Jahr 2008 verabschiedet wurde. Mehr
Mehdorn verhandelt weiter über die Sanierung der Slowenischen Bahn
Hartmut Mehdorn hat vorige Woche am ersten Treffen des neuen Ausschusses für die Sanierung der slowenischen Bahn (SB) im Verkehrsministerium teilgenommen. Nach dem Treffen hat Mehdorn in einem Statement als eine Lösung für die SB die Kooperation des Hafen Koper und dem Logistikunternehmen Intereuropa angegeben. Mehr
Steigende Verbrauchssteuer verteuert Benzin
Die Benzinpreise werden in nächsten Tagen den höchsten Stand seit dem Jahr 1991 erreichen. Damit wird 1 Liter Benzin 1.22 EUR kosten. Mehr
8. - 18. Juni 2010
Mehdorn plant möglicherweise Einstieg in slowenische Logistikunternehmen
Hartmut Mehdorn, der Ex-Geschäftsführer der Deutschen Bahn, hat am Mittwoch den 15. Juni die größte logistische Firma Intereuropa und den Hafen Luka Koper besucht, wo er sich mit den Gewerkschaften der Unternehmen getroffen hat. Mehr
Iskra avtoelektrika weitet Geschäfte international aus
Das Unternehmen Iskra avtoelektrika hat mit der amerikanischen Corporation Nexter ein Geschäft im Wert von 15 Millionen EUR abgeschlossen. Die slowenische Firma wird in den nächsten sieben Jahren jährlich rund 100.000 Motoren für den Einbau in Lenkradsysteme liefern. Mehr
Grünes Licht für Verkauf der Gesellschaft Flughafen Maribor?
Der Kontrollausschuss des Unternehmens Prevent Global hat grünes Licht für den Verkauf der Tochtergesellschaft Flughafen Maribor gegeben. Das Interesse für den Einkauf hat der schweizerische Investitionsfonds Greepearl Investment gezeigt, der für den Flughafen drei Millionen EUR geboten hat. Mehr
Verhandlungen mit Kroatien kommen voran
Die Regierung hat am Donnerstag im Zusammmenhang mit den Beitrittsverhandlungen für Kroatien einen Bereich abgeschlossen und drei neue Bereiche in Außenpolitik, Rechtswesen und Konkurrenz geöffnet. Mehr
19. Mai - 8. Juni 2010
Referendum über Grenzstreit geht knapp für die Untersuchung durch den internationalen Schiedsgerichthof aus
Die Wähler haben gestern bei der Volksbefragung mit 51.48 % der Stimmen die Schiedsvereinbarung zwischen Slowenien und Kroatien unterstützt, nach der die beiden Staaten die offene Frage der unbestimmten Grenze auf dem Land und im Meer vor dem Schiedsgericht lösen werden. Mehr
Sloweniens Wettbewerbsfähigkeit nimmt ab
Slowenien ist laut der Analyse von Institut für Entwicklung des Managements (IMD) aus der Schweiz im Bereich der Wettbewerbsfähigkeit vom 32. auf den 52. Platz gefallen. Mehr
Moderat negatives Wachstum in Slowenien, Ex- und Importe steigen
Das Wachstum in Slowenien ist im ersten Quartal des Jahres erneut moderat negativ. Das BIP ist schon zweiten Mal nacheinander auf dem vierteljährigen Niveau um 0.3 bzw. 0.5 % gesunken. Mehr
Zurückhaltung bei Zukunftsaussichten der slowenischen Automobilzulieferer
Die slowenischen Automobilzulieferer verzeichneten in der zweite Hälfte des Jahres einen Rückgang des Verkaufs, was eine Folge des hohen Zuwachses in den ersten Monaten dieses Jahres und dem Ende der staatlichen Subventionen für die Automobilindustrie sein könnte. Mehr
6. - 19. Mai 2010
Grenzstreit soll in Den Haag gelöst werden
Nachdem die politische Führung Sloweniens und Kroatiens entschieden haben, die offene Frage bezüglich der Grenze zwischen den beiden Staaten mithilfe des Schiedsgericht in Den Haag zu lösen, hat das slowenische Parlament ein Referendum für den 6. Juni angesetzt. Mehr
Arbeitnehmer sollen am Profit beteiligt werden
Der parlamentarische Ausschuss für Wirtschaft hat am Donnerstag den Vorschlag unterstützt, eine Aufteilpflicht für Unternehmen einzuführen. Dies hätte zu folge, dass, falls die Hauptversammlung eines Unternehmens darüber entscheidet, Teile des Profits aufzuteilen, auch ein Mindestanteil an die Arbeitnehmer ausgezahlt werden muss. Mehr
Russland als Marktziel
Am Montag hat in Brdo bei Ljubljana die russische Geschäftskonferenz mit mehr als 200 Teilnehmern aus politischen und wirtschaftlichen Bereichen aus 26 Staaten stattgefunden. Der slowenische Präsident Danilo Türk sagte in seinem Grußwort, dass der russische Markt immer attraktiver werde für slowenische Unternehmen. Mehr
Pharma-Konzern „Krka“ blieb von der Wirtschaftskrise einigermaßen verschont
Pharma-Konzern „Krka“ blieb von der Wirtschaftskrise einigermaßen verschont
Wie die Geschäftszahlen der ersten drei Monate 2010 zeigen, blieb der Pharma-Konzern „Krka“ von der Wirtschaftskrise einigermaßen verschont. Der Geschäftsführer des Unternehmen Jože Colarič sagte auf der Präsentation, dass die Geschäftstätigkeit des Unternehmens gut war. Mehr
29. April - 6. Mai 2010
Bereitstellung von Krediten durch die SID
Die slowenische staatliche Bank SID wird in nächsten Monaten den Unternehmen durch die kommerziellen Banken neue Mittel in Höhe von 250 Millionen EUR anbieten, die sie mit der Ausfertigung des Staatspapiers versichern wird. Mehr
Finanzhilfe für Griechenland
Die Staaten der Europaische Union werden zusammen in nächsten drei Jahren 80 Milliarden Euro finanzielle Hilfe für Griechenland bereitstellen. Dem slowenischen Finanzministerium zufolge trägt Slowenien bei der Sanierung des stark verschuldeten Griechenlands einen Teil von 0.48 % der gesamten finanziellen Hilfe bei, was ungefähr 384 millionen EUR entspricht. Mehr
Židan als neuer Landwirtschaftsminister ernannt
Dejan Židan, der Geschäftsführer der Vereinigung Panvita, wurde als neuer Landwirtschaftminister ernannt. Nach dem Rücktritt des ehemaligen Landwirtschaftministers Milan Pogačnik, der in mehrere Affären verwickelt wurde, hatte der Ministerpräsident Borut Pahor viel Schwierigkeiten mit der Suche eines neuen Ministers. Mehr
Gorenje erweitert Geschäfte in Deutschland, trotzdem Umsatzrückgang
Das Unternehmen Gorenje, der größte slowenischen Hersteller von Haushaltgeräten mit mehr als 10.000 Mitarbeitern, hat der Öffentlichkeit das neue Jahrbuch vorgestellt. Gorenje hat im Jahr 2010 bei einem Umsatz in von 1.186 Millionen EUR einen Verlust in Höhe von 11.5 Millionen EUR erwirtschaftet. Mehr
19. – 29. April 2010
Kapitalerhöhung bei Gorenje
Der größte slowenische Hersteller von Haushaltsgeräten, Gorenje, will in den nächsten Wochen eine Kapitalerhöhung vornehmen. Gorenje wird allen Aktionären die Aktien zum Preis von 13.32 EUR pro Stück anbieten, was etwa 1 EUR weniger ist als der aktuelle Börsenpreis, welcher am vergangenen Montag bei 14.41 EUR lag.
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Mehdorn soll Slowenische Bahn retten
Der Ex-Geschäftsführer der Deutschen Bahn, Hartmut Mehdorn, trifft sich am Freitag mit dem slowenischen Premierminister Borut Pahor und der Führung der slowenischen Bahn. Geplant sind Gespräche über die mögliche Kooperation bei der Sanierung der SB
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Wohnungspreise steigen
Die Preise von neuen Wohnungen, die sich seit 2009 nicht verändert haben, sind im ersten Quartal 2010 um 1.4 % angestiegen
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9.-19. April
Weitere Investitionen in den Energiesektor
Beim Jubiläum des ersten Kraftwerkes in Slowenien hat die politische und wirtschaftliche Führung Sloweniens große Investitionen in Energieeffizienz angekündigt. Die Europäische Union ist verhältnismäßig großer Importeur von Energie, 54 % der verbrauchten Energie wird importiert, was in etwa 350 Milliarden EUR bzw. 700 EUR pro EU-Bürger kostet.
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CO2-Ausstoß soll vermindert werden
Eko Fonds Slowenien plant mit der Ausschreibung in diesem Jahr mehr als 12.000 Investitionen in Energieeffizienz-Projekte mitzufinanzieren.
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Einigung über Erhöhung der Mindestlöhne
Der Vertreter der Gewerkschaft und die Geschäftsführung der Unternehmen Prevent Autoteile und Prevent Mislinja, die 1217 Arbeiter beschäftigten, haben eine Vereinbarung getroffen, welche eine stufenweise Erhöhung der Mindestlöhne festlegt.
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29. März - 9. April
Rettung der Slowenischen Bahn immer noch nicht in Aussicht
Der Ministerpräsident Borut Pahor steht vor einem großen Problem, die Rettung der stark angeschlagenen slowenischen Bahn ist immer noch nicht in Aussicht. Mehr
Bauwirtschaft stagniert
Die Bauwirtschaftbranche in Slowenien ist die einzige Branche in der sich die Situation weiterhin verschlechtert. Nachdem 15 kleine Bauunternehmen bereits Konkurs angemeldet haben, wurden in dieser Woche gegen die dritt- und viertgrößten Bauunternehmen in der Region Štajerska das Zwangsvergleichsverfahren eingeleitet. Mehr
Borut Pahors Besuch in Lybien trägt erste Früchte
Ungefähr fünf Monaten nach dem Besuch des Ministerpräsidents Borut Pahor und einer Wirtschafsdelegation in Libyen sind einige Geschäftsführer kurz vor der ersten Unterschrift des Vertrags. Mehr
17.- 29. März
Slowenien steigert Anteil von Erneuerbaren Energien
»Slowenien wird den Teil der Erneuerbaren Energien aus dem gesamten Energieverbrauch von derzeit 16% auf 25 % bis zum Jahr 2020 anheben« sagte Günther Oettinger, EU-Kommissar für Energie.
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Slowenische Bauwirtschaft weiterhin in der Krise
Die Bauwirtschaft in Slowenien stößt auf ernsthafte Probleme. Das Bauunternehmen Gradis aus Celje hat aufgrund einer Insolvenz und der daraus resultierenden Zahlungsunfähigkeit, Konkurs angemeldet.
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Slowenien plant neue Wasserkraftwerke
Die Holding der slowenischen Kraftwerke (HSE) plant im diesem Jahr 7654 GWH Stunden Elektrizität herzustellen, daraus sollen 47 % aus Erneuerbaren Energien (EE) entstammen. Insgesamt produziert HSE, laut Geschäftsführer Borut Meh, 80 % der gesamten Energie in Slowenien
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12. - 17. März
Neues Gesetz soll Arbeitnehmerrechte stärken
Die Studentenarbeit, die von der Regierung abgeschafft werden soll, ist in Slowenien zu einem großen politischen Problem geworden. Schon im vorigen Jahr ließ der Minister für Entwicklung und Europäische Angelegenheiten, Mitja Gaspari, verlauten, dass die Studentenarbeit eine ernstzunehmende Billiglohn-Konkurrenz auf dem slowenischen Arbeitsmarkt darstellt, deswegen wird die Regierung diese Arbeitsform in die neuen Gesetze über Kurzarbeit mit einbeziehen.
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Sloweniens Bestverdiener kommen aus dem Bereich Finanzen und Versicherung
Der durchschnittliche Lohn im Januar 2010 betrug 1448 EUR brutto bzw. 937 EUR netto. Im Vergleich zum Dezember 2009 war der Brutto-Lohn um 2,7 % und der Netto-Lohn um 2.1 % niedriger.
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Besuch des slowakischen Präsidenten Gašparovič
Am Dienstag traf der slowakische Präsident Ivan Gašparovič in Slowenien ein, wo er sich mit dem slowenischen Präsidenten Danilo Türk traf. Gašparovič und Türk nahmen an der slowenisch-slowakischen Wirtschaftskonferenz teil.
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Ministerkarussell dreht sich weiter
Seit der Gesundheitsminister Borut Miklavčič vor einigen Wochen angekündigt hat, dass er aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt erklären wird, steht der slowenische Ministerpräsident Borut Pahor vor einer schweren Aufgabe. Pahor muss neben einem neuen Gesundheitsminister, auch einen neuen Kandidaten für das Amt des Landwirtschaftsministers vorschlagen, welcher letzte Woche von seinem Amt zurückgetreten ist.
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2. - 12. März
Kredite für Solarenergie
Die Bank Koper ist die erste Bank in Slowenien, die Haushalten und Unternehmen günstige Kredite für den Bau von kleinen Solarzellenanlagen anbietet. Dario Radešič, Vorstandsmitglied bei Koper, teilte mit, dass die Bank in diesem Jahr 30 Millionen EUR zur Verfügung stellen würde.
Für private Haushalte werden Kredite von bis zu 30.000 EUR angeboten, während Unternehmen höhere Beträge bis zu 300.000 EUR bekommen können. Nach Angaben der Bank kostet ein Sollarzellen-Kraftwerk für einen Haushalt im Durchschnitt 21 600 EUR, von denen ein Fünftel (also in etwa 4320 EUR) der Investor selbst decken muss. Der Restbetrag kann mit dem von der Bank bereitgestellten Kredit abgedeckt werden, der allerdings innerhalb von 15 Jahren abgezahlt werden muss.
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Slowenischer Landwirtschaftsminister zurückgetreten
Der Minister für Landwirtschaft, Milan Pogačnik, ist einen Tag nach dem Polizeiverhör von seinem Amt zurückgetreten. Grund des Verhörs war eine mutmaßliche illegale politische Absprache mit dem Parteichef der oppositionellen slowenischen Nationalpartei, Zmago Jelinčič. Pogačnik versprach Jelinčič und dessen Partei ein Grundstück, auf dem sie ein Luftfahrtmuseum errichten wollten. Im Gegenzug sollte die slowenische Nationalpartei Pogačnik Rückhalt, in Form von Stimmen, beim bevorstehenden Misstrauensantrag garantieren.
Jelinčič hat dem Minister bei der Vertrauensfrage im Parlament seine Unterstützung versprochen.
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Arbeitgeberverbände fordern Gesetzesänderung
Der Arbeitgeberverband hat bei dem Treffen mit Arbeitsminister Ivan Svetlik kundgetan, dass der slowenische Arbeitsmarkt dringend eine neue Gesetzgebung brauche. Ihrer Meinung nach ist die derzeitige Gesetzgebung nicht an die schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse auf den weltweiten Märkten angepasst. Der Präsident des Arbeitsgeberverbands, Borut Meh, äußerte seine Enttäuschung über die nicht gehaltenen Versprechen, die die Regierung ihnen schon im Jahr 2007 gegeben hatte. Laut Meh ist das Verfahren der Entlassungen zu lang und kompliziert, außerdem seien die Entlassungsfristen zu lang. Meh verlangte von der Regierung, dass sie den Arbeitsmarkt vergleichbar mit den europäischen Märkten macht. Seiner Meinung nach ist in der Gesetzgebung noch zu viel „Rest von Sozialismus“ vorhanden.
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Konjunkturmaßnahmen zeigen Erfolg
Der Arbeitsminister Ivan Svetlik hat die zwei wichtigen Konjunkturmaßnahmen bewertet, mit denen die Regierung die Folgen der Krise begrenzen wollte. In die Maßnahmen wurden 1500 Unternehmen mit ca. 85 000 Arbeitern einbezogen. Nach Svetlik hat die Regierung mit den Maßnahmen „Finanzierung der Arbeiter auf der Wartungsliste“ und „Subventionieren der vollen Arbeitszeit“ mindesten 26 000 Arbeitsplätze gesichert. Die Regierung subventioniert die Mehrbelastungen für die Unternehmen, welche sonst die Kosten für Wartearbeiter selber tragen müssten. Die Ausgaben für die erwähnten Maßnahmen sind mit 43 Millionen EUR beziffert.
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25. Februar - 2. März 2010
Hafen Koper wird Teil der NEPA
Im italienischen Triest haben sich gestern die Geschäftsführer von vier Nordadriatischen Häfen getroffen und den Gründungsakt für die Vereinigung NEPA (North Adriatic Ports Association) unterschrieben, der eine Zusammenarbeit aller vier Häfen vorsieht.
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Gespräche zwischen der deutschen und der slowenischen Bahn gehen weiter
Der Geschäftsführer der Slowenischen Bahn (SB) Goran Brankovič traf sich gestern mit dem Geschäftsführer der Deutschen Bahn (DB) Schenker Rail, Alexander Heddreich. Schenker Rail ist der größte europäische Akteur im Eisenbahnfrachtverkehr.
Slowenisches Bauwesen in der Krise
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Das slowenische Bauwesen ist von der Krise stark betroffen.
Auf dem slowenischen Immobilienmarkt stehen momentan ca. 16.000 Wohnungen zum Verkauf.
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Hohe Investitionen ins slowenische Schienennetz
Gestern haben sich in Portorož 25 Partner aus sechs Europäischen Staaten (Italien, Slowenien, Österreich, Tschechien, Deutschland und Polen) sowie Repräsentativen aus 35 verschiedenen Organisationen getroffen, die dem europäischen Raum „Sonora“ angehören. Sie haben über bessere Verkehrswege zwischen dem Adriatischem Raum und den Nachbarstaaten diskutiert.
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22.-28. Februar 2010
Adria Airways kürzt Löhne wegen Wirtschafskrise
Die Adria Airways gab gestern bekannt, dass die Verhandlungen über eine Lohnerhöhung für 2010 abgeschlossen wurden. Auf Grundlage des Strategieplanes des Unternehmens, welcher eine angespannte wirtschaftliche Situation einbezieht, werden konsolidierende Maßnahmen in Betracht gezogen. Mehr
Ausbau von Luka Koper verzögert sich
Das Umweltministerium beschuldigt Italien und Kroatien den Ausbau des Hafens Luka Koper zu behindern. Die slowenischen Behörden warten immer noch auf die notwendige Bestätigung der Nachbarstaaten für das Umweltkonzept bezüglich der Erweiterung der Hafenanlage. Mehr
Absatzsteigerungen bei Hella Saturnus
Der Hersteller von Autoscheinwerfern Hella Saturnus wird für die Modellserie Nissan quashqai die Lichtanlage produzieren. Das Auftragsvolumen beträgt 24,1 Mio. €, wodurch eine Absatzsteigerung von 16% erwartet wird. Saturnus hat bereits für vorherige Modelle Scheinwerfer für Nissan produziert. Mehr
Umstrukturierung von Kad und Sod behindern OECD- Beitritt
Obwohl die Regierung schon im Dezember den Gesetzentwurf über die Neuordnung der staatlichen Kapitalgesellschaften Kad und Sod verabschiedet hat, muss der Entwurf noch das Parlament passieren. Das Verfahren verzögert sich, weil der Rechtsbeirat des Parlamentes zusätzlich eine grundlegende Reform des Gesellschaftsrechts fordert. Mehr
11. -17. Februar 2010
Vorsitzender des Energieausschusses tritt zurück
Vlado Dimovski, Vorsitzender des strategischen Regierungsausschusses für Energiefragen, ist von seinem Amt zurückgetreten. In seiner Rücktrittserklärung bemängelte er die seltene Einberufung des Ausschusses.
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Gesetz über Mindestlohn in Slowenien beschlossen
71 von 90 Abgeordneten haben am Freitag im Parlament für das Mindestlohngesetz gestimmt, welches die Anhebung der Mindestlöhne vorsieht. Im Rahmen des Gesetzes wird der Minimallohn um 102 EUR erhöht, was 562 € netto bedeutet.
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Iskra Avtoelektrika verzeichnet Plus bei Auftragseingängen
Die wirtschaftliche Situation bei Iskra Avtoelektrika hat sich in den letzten Monaten positiv entwickelt. Aufgrund der steigenden Zahl von Auftragseingängen für die ersten drei Monate dieses Jahres beabsichtigt das Unternehmen 60, in 2009 entlassene, Mitarbeiter im Produktionsbereich wieder einzustellen.
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Slowenisch- russische Gasleitung geplant
Die Regierung hat einen Gesetzesentwurf zur geplanten Kooperation bezüglich der Gasversorgung mit Russland ausgearbeitet. Der Entwurf sieht den Bau einer Gasleitung unter dem Projektnamen „South stream“ und die Gründung eines russisch-slowenischen Energieunternehmens vor.
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28.1. - 11.2. 2010
Kovaška Industrija investiert dank frischem Kapital
Die Aktiengesellschaft Kovaška industrija Unior Zrece hat erfolgreich eine Kapitalerhöhung durchgeführt. Mit dem Verkauf von 5000 Aktien zu je 20 € hat die Gesellschaft frisches Kapital im Wert von 10 Millionen EUR für notwendige Entwicklungsprojekte erhalten. Mehr
Žarnic dem Umweltausschuss vorgestellt
Roko Žarnič, Kandidat der Rentnerpartei Desus für den Posten des Umweltministers, wurde gestern dem parlamentarischen Umweltausschuss vorgestellt. Žarnic genießt die Unterstützung aller Parteien, abgesehen der SNS (slowenische Nationalpartei), sodass seiner Wahl im Parlament nichts mehr im Wege steht. Mehr
Antrag für Baubeginn des zweiten Blocks des AKW Krško eingereicht
Mit dem Eingang des Bauantrages der Geschäftsführerin von „Gen energija“ wurde das Verfahren hinsichtlich des Baus von Blocks 2 am AKW Krško eingeleitet.
Am Montag wurde Antrag beim Wirtschaftsministerium vorgelegt, welches diesen später zur Abstimmung im Parlament weiterleitet. Mehr
Nijaz Hastor steigt bei Prevent-Sanierung ein
Der Aufsichtsrat von Prevent unter der Leitung von Renato Krajnec hat gestern sein Sanierungskonzept vorgestellt. Dieses besteht in drei Ausführungen, wobei es bei Redaktionsschluss nicht klar war, für welchen sich der Rat entschieden hat. Mehr
Slowenische Bahn bestätigt Kooperation mit DB -Konsolidierungsmaßnahmen dauern an
Die Slowenische Bahn (SB) hat den Kooperationsvorschlag mit dem Unternehmen Deutsche Bahn (DB) bestätigt. Der Geschäftsführer der SB, Goran Branković, hat dem Geschäftsführer von DB, Rüdiger Gruber, konkrete Entwicklungspläne für eine Kooperation im Bereich des Lastverkehrs vorgelegt. Mehr
Die SID Bank unterstützt slowenischen Unternehmen beim Einstieg in neue Märkte
Die staatliche Investitionsbank (SID Bank) wird bereits in diesem Jahr den größten Teil der 400 Millionen EUR für den Eintritt slowenischer Unternehmen in neue Märkte verteilen. Laut dem Geschäftsführer der SID Bank, Sibil Svilan, ist das Interesse der slowenischen Unternehmen enorm. Mehr
20.1. - 28.1. 2010
Kolektor übernimmt erfolgreiche Etra 33
Die Firma Kolektor, welche Automobilteile und Haushaltsgeräten herstellt, hat das Unternehmen Etra 33 übernommen. Etra 33 aus Ljubljana produziert elektrische Transformatoren mit einer Leistung von bis zu 245 kW. Mehr
Slowenische Bahn führt Gespräche mit der DB
Goran Brankovic, Geschäftsführer von der angeschlagenen Slowenischen Bahn, hat sich am Freitag mit führenden Managern der Deutschen Bahn getroffen. Mehr
Slowenien kurz vor Beitritt in die OECD
Der slowenische Außenminister Samuel Zbogar erwartet, dass auf dem Ministertreffen der OECD im Mai, Slowenien als neues Mitglied aufgenommen wird. Mehr
Ab 2010 steigt das BIP wieder an
Die Europäische Bank für Entwicklung (EBRD) hat in ihrer aktuellen Studie über das Wachstum in Mittel und Osteuropa die Wirtschaftsdaten für Slowenien veröffentlicht. Mehr
14.-20. Januar 2010
Managerverein fordert Nachbesserungen
Bei der Strategieplanung der Regierung bezüglich der Überwindung der Wirtschaftskrise, schaltet sich nun auch der slowenische Managerverein ein.
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Stufenweise Einführung von Mindestlöhnen
Das Gesetz über die Erhöhung der Mindestlöhne wird wahrscheinlich am 1. März in Kraft treten. Dadurch wird der Mindestlohn von derzeitig 597 EUR auf 734 EUR brutto erhöht.
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Lohnsteigerungen in der Metall- und Elektroindustrie
Der Streik in der Metall- und Elektroindustrie hat für die Arbeitnehmer erste Fruchte getragen. Nach drei Monaten zäher Verhandlungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wurde letztendlich einer Erhöhung der Mindestlöhne zugestimmt.
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Umweltsteuer als Maßnahme des Krisenmanagements
Durch die Erweiterung der Umweltsteuer rechnet die Regierung mit Zusatzeinnahmen in Höhe von 120 Mio. Euro. Die verantwortliche Staatssekretärin möchte Unternehmen mit hohen CO2 Emissionen zusätzlich besteuern.
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7.-14. Januar 2010
Verfassungsgericht maßgebend für Rücktrittsforderung
Die politische Krise im Zusammenhang mit dem geplanten Rücktritt des Umweltministers Karel Erjavec weitet sich aus. Der slowenische Premierminister, Borut Pahor, verlangt aufgrund der Forderung des Rechnungsgerichtes den Rücktritt von Erjavec.
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Unterschiedliche wirtschaftliche Lage bei den Automobilzulieferern
Die slowenischen Automobilzulieferer weisen im vergangenen Jahr unterschiedliche Jahreszahlen vor.
Der Geschäftsführer von Hella Saturnus, Christof Droste, kündigt für dieses Jahr ein um 13.5 % höheres Wachstum des Verkaufs an. Hella Saturnus hat in den vergangen Monaten 14 neue Autoscheinwerferprojekte zugesagt bekommen.
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Neues Infrastrukturprojekt geplant
Der Verkehrsminister Patrik Vlačič hat auf dem vierten internationalen Symposium der Eisenbahninfrastruktur in Rom angekündigt, dass die slowenische Regierung im diesen und nächsten Jahr für die Modernisierung der slowenische Schieneninfrastruktur einen Betrag in Höhe von 589 Millionen EUR, von deren 132 Millionen EUR aus Eu- Mitteln stammen, aufwenden wird.
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Wirtschaftliche Probleme bei der Bahn
Die Slowenische Bahn musste wegen der Wirtschaftskrise und des Einstiegs von neuen Konkurrenten auf den slowenischen Markt, im vergangen Jahr mit einem Verlust in Höhe von 80 Millionen EUR wirtschaften. Die Gesamtschuldenlast der slowenischen Bahn beträgt somit 350 Millionen EUR.
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4.-7. Januar 2010
Slowenischer Umweltminister vor Rücktritt
Der Umweltminister Karel Erjavec, Vorsitzender der Rentenpartei Desus, steht in letzten Tagen unter scharfer Kritik. Die Medien veröffentlichten vergangene Woche, dass der Umweltminister in drei großen Affären verwickelt sei. Er sollte, noch als Verteidigungsminister in der vorherigen Regierung, maßgeblich an dem Fall Patria (der umstrittene Einkauf von 130 Panzerfahrzeugen in Höhe von 135 Millionen EUR) beteiligt gewesen sein.
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Rettungsbemühungen bei der Slowenischen Bahn gehen weiter
Es ist schon lange klar, dass die Slowenische Bahn sich schon seit Jahren in schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen befindet. Der slowenische Ministerpräsident Borut Pahor und der Verkehrsminister Patrik Vlačič werden deswegen am Freitag –schon zum dritten Mal in den letzten drei Monaten- die Slowenischen Bahnen besuchen, wo ein Treffen mit der Gewerkschaft und dem Vorstand stattfindet.
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Keine Entlassungen bei Iskraemeco
Der Geschäftsführer, Dieter Brunner, der Firma Iskraemeco aus Kranj, welche Geräte und Systemen zur Erfassung von elektrischer Energie herstellt, gab gestern auf der Pressekonferenz bekannt, dass die Nachfrage nach ihren Produkten im vorherigen Jahr stark gesunken ist.
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Geschäftschancen für deutsche Unternehmen
Die Bereiche Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Slowenien bietet nach wie vor großes Potential für deutsche Unternehmen. Die slowenische Regierung strebt in den kommenden Jahren eine Erhöhung des Anteils der Erneuerbaren Energien in Slowenien an. Ebenso wird die Erhöhung der Energieeffizienz in Gebäuden sttaatlich gefördert. mehr
Rücktritt des Landwirtschaftsministers 

Registrierung der deutschen Staatsbürger in Slowenien und KrisenvorsorgeAlle Deutschen, die – auch nur vorübergehend – im Amtsbezirk der Botschaft Laibach leben, können in eine Krisenvorsorgeliste gemäß § 6 Abs. 6 des deutschen Konsulargesetzes aufgenommen werden.
Die Aufnahme in die Krisenvorsorgeliste erfolgt ab sofort passwortgeschützt im Online-Verfahren. Auch wenn vor Einführung des Online-Verfahrens bereits eine Registrierung erfolgt war, ist eine Neuanmeldung erforderlich, da die bisher manuell geführten Listen durch das neue Verfahren ersetzt werden. Bei der Pflege dieser Liste kommt es auf die Mithilfe der Eingetragenen an. Daher wäre Ihnen die Botschaft für eine kurze Mitteilung auch für den Fall des Wegzuges aus Slowenien dankbar. Mehr zum Thema finden Sie unter http://service.diplo.de/registrierungav


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