Logo der Deutsch-Slowenische Industrie- und Handelskammer

News

Aktuelle Nachrichten aus Slowenien und Deutschland
  • Roundtable_resilience_575x420px.jpg
    Neuigkeiten

    SOKA-BAU: Beitragssatz für das Urlaubsverfahren seit 1. Juli 2026 gesenkt

    Zum 1. Juli 2026 wurde der Beitragssatz für das SOKA-BAU-Urlaubsverfahren von bisher 15,1 % auf 14,7 % reduziert.

  • Investitionen ausländischer Unternehmen_575x420px.jpg
    Neuigkeiten

    Wirtschaftliche Lage in Deutschland – Juli 2026

    Die deutsche Wirtschaft zeigt zur Jahresmitte 2026 erste Anzeichen einer Stabilisierung.

  • Inflation_575x420_ibexa.jpg
    Neuigkeiten

    Wirtschaftsklima in Slowenien verbessert sich

    Das Wirtschaftsklima in Slowenien hat sich im Juli bereits den dritten Monat in Folge verbessert.

  • Rechenzentrum
    Neuigkeiten

    Halbleiter: Deutschland startet nächste Innovationsphase in Europa

    Als erster EU-Mitgliedstaat hat Deutschland im Rahmen des Förderprogramms IPCEI Advanced Semiconductor Technologies (AST) 14 Projekte zur Prüfung bei der EU-Kommission eingereicht.

  • GDP Germany_575x420px.jpg
    Neuigkeiten

    Die deutsche Industrie verzeichnet erneut mehr Aufträge

    Nach einem Rückgang im April ist die Zahl der Auftragseingänge in der deutschen Industrie im Mai wieder gestiegen.

  • Materialknappheit-575x420px.jpg
    Neuigkeiten

    Arbeitslosigkeit in Slowenien auf Rekordtief

    Die Zahl der registrierten Arbeitslosen ist im Juni bereits den fünften Monat in Folge gesunken und erreichte mit 42.245 Personen den niedrigsten Stand seit 1990.

  • besuch 1.jpg
    Neuigkeiten

    Präsidenten der Deutschen und Slowenischen Zentralbank sprechen sich für ein schnelleres und damit wettbebwerbsfähigeres Europa aus

    Unsicherheit, geopolitische Spannungen und ein schwaches Wirtschaftswachstum werden zunehmend zur neuen Realität. Deshalb muss Europa seine Wettbewerbsfähigkeit stärken, die Integration des Binnenmarktes vorantreiben und bessere Bedingungen für die Finanzierung von Innovationen schaffen. Dies war die zentrale Botschaft von Prof. Dr. Joachim Nagel, Präsidenten der Deutschen Bundesbank, bei seinem Besuch in Ljubljana.