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Kostenanstieg in Slowenien, besonders im Bildungssektor

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Die Arbeitskosten pro tatsächlich geleisteter Arbeitsstunde waren im letzten Quartal des vergangenen Jahres in Slowenien durchschnittlich um 17,1 % höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

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Die Arbeitskosten pro tatsächlich geleisteter Arbeitsstunde waren im letzten Quartal des vergangenen Jahres in Slowenien durchschnittlich um 17,1 % höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Zu diesem Anstieg trugen vor allem die Auszahlung des Winterbonus im November und Dezember sowie eine geringere Anzahl tatsächlich geleisteter Arbeitsstunden bei.

 

Die Arbeitskosten stiegen in allen Wirtschaftsbereichen, am deutlichsten im Bildungssektor (um 37,2 %) sowie in der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und obligatorischen Sozialversicherung (um 27,9 %). Neben dem Bonus trug auch die Einführung eines reformierten Gehaltssystems im öffentlichen Sektor zur Entwicklung bei. Am geringsten war der Anstieg in den Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (6,9 %) sowie im Bereich Information und Kommunikation (8,6 %).

 

Nach Angaben von Eurostat stiegen die Arbeitskosten im dritten Quartal in nahezu allen EU-Mitgliedstaaten, auch in Slowenien, wo sie im Jahresvergleich um 3,8 % zunahmen.

 

Quelle: SURS

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