Der deutsch-slowenische Handel nimmt weiterhin zu

Deutschland und Slowenien sind und bleiben wichtige Handelspartner mit einer steigenden regen Handelsbeziehung. In den ersten acht Monaten des Jahres 2018 exportierte Deutschland Waren im Wert von 3,7 Milliarden Euro nach Slowenien. Deutschland importierte hingegen slowenische Güter im Wert von 4,3 Milliarden Euro. Somit verzeichnete Slowenien einen Außenhandelsüberschuss von etwas weniger als 600 Millionen Euro.

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Deutschland gilt als wichtigster Handelspartner Sloweniens. Nach den Angaben des Ost-Ausschusses - Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft bezog sich der Warenverkehr in den ersten acht Monaten von 2018 auf mehr als acht Milliarden Euro – ein Anstieg von 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

In den ersten acht Monaten des Jahres 2018 exportierte Deutschland Waren im Wert von 3,7 Milliarden Euro nach Slowenien, womit die Exporte um 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen sind. Neben Exporten stiegen auch die Importe slowenischer Güter nach Deutschland. Slowenien exportierte im ersten acht Monaten von 2018 Waren im Wert von mehr als 4,3 Milliarden Euro nach Deutschland. Das sind 7,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Slowenien ist eines der wenigen Länder, dass im Handel mit Deutschland einen Überschuss erzielt.

Trotz steigendem Handel im ersten Halbjahr 2018, könnte der weitere Handel zwischen den beiden Wirtschaftspartnern durch das aktuelle Wirtschaftsklima in Deutschland beeinträchtigt werden. Dieses ist nicht zu optimistisch, was in erster Linie auf den Pessimismus in deutschen Unternehmen zurückzuführen ist. Die jüngste Umfrage des DIHK hat gezeigt, dass deutsche Unternehmen aufgrund wachsender internationaler Konkurrenz, Brexit und Fachkräftemangel auf dem Binnenmarkt weniger positiv in die Zukunft blicken als bisher.

Quelle: Ost-Ausschuss - Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft

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